Mini Chuchi, Dini Chuchi

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Mini Chuchi, Dini Chuchi

Ein letztes Mal wird in dieser Woche etwas mit Sellerie gekocht. Oliver aus Amriswil TG geht gerne und viel reisen, spielt drei Instrumente und kann seine Gäste mit seinem Menu überraschen: der 46-Jährige höhlt einen Knollensellerie aus, um ihn mit einer knallig farbigen Suppe z...

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Februar 2026
Nadja, 54, steht in dieser Folge in der Küche und bereitet ein Menu zum Thema «Sellerie» zu. Die Sachbearbeiterin legt in ihrer Freizeit gerne als DJ auf und malt Bilder, fast schon meditativ. Ihren Gästen serviert sie Voressen mit eigens kreierter Sauce und Sellerieknollen als «Stangen» dazu.
Wochenmitte bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Joël lebt mit seiner Familie in Märstetten TG. Sowohl im Verein als auch mit seinem Sohn zu Hause spielt der 30-Jährige leidenschaftlich gerne Unihockey. Das Wochenthema «Sellerie» setzt er als Cordon bleu mit Kartoffeln um.
Am zweiten Tag der «Sellerie»-Woche von «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Engin für seine Gäste. Der 40-Jährige lebt mit seiner Frau und ihrem Hund Malo in Brunau TG. Der Vierbeiner motiviert Engin, sich draussen viel zu bewegen. In der Küche bereitet er Sellerie als Püree und Gemüse zu.
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» wird eröffnet von Marianne aus Rossrüti SG. Die 39-jährige Ergotherapeutin arbeitet auch in ihrer Freizeit gerne mit ihren Händen, zum Beispiel beim Kartengestalten, und stöbert gerne in Brockis. Das Motto «Sellerie» setzt sie als Parmigiana um.
Zum fünften und letzten Mal wird etwas mit Safran gekocht. Chiara, 27, aus Affoltern am Albis ZH kocht für ihre Gäste ein italienisches Menu: Es gibt Tagliatelle an cremiger Safran-Sauce. Aber macht die gebürtige Sizilianerin ihre Pasta auch selber? Die Gäste sind unterschiedlicher Meinung.
Tag 4 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» geht weiter mit dem gelben Gold als Motto: In dieser Folge kocht René aus Wallisellen ZH etwas mit Safran. Der 62-Jährige geht gerne reisen und verbringt viel Zeit in Gran Canaria an der Wärme. Seinen Gästen serviert er Jakobsmuscheln mit einer Safran-Sauce.
Am dritten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Safran» wagt sich Raphi, 42, aus Winterthur ZH ans Kochen. Der Chemielehrer hat neben seinem Interesse für die Wissenschaft eine grosse Liebe zur Musik und zum Klavierspielen. Seinen Gästen serviert er eine «safranige» Gemüse-Tajine.
Tag 2 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi»: Erika aus Laupen ZH ist ein kreativer Kopf mit vielen Ideen. Die 65-Jährige näht gerne Kostüme für Musicals, die sie bis vor Kurzem selber durchgeführt hat. Das Motto «Safran» setzt sie auf dreierlei Arten um: als Ragout, an den Rüebli und als Butter.
In der neuen «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet Jennifer aus Winterthur Neuhegi ZH mit Kochen. Die 42-Jährige liebt es, sich mit farbenfrohen Outfits auszudrücken und Lebensfreude auszustrahlen. Das Motto «Safran» setzt sie mit einem Risotto aus dem Dampfkochtopf um.
Zum Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» wagt sich Mine aus Freienbach SZ an das Motto «Öppis Igwicklets». Die 39-Jährige liebt es zu meditieren und hat einen starken Bezug zu Spiritualität. Ihre türkische Herkunft wird heute im Menu widerspiegelt: es gibt Beyti Kebab. Wer holt sich den Sieg?
Am vierten Tag zum Motto «Öppis Igwicklets» kombiniert Andrés aus Kriens LU seine Wurzeln mit seiner Wahlheimat: es gibt spanische Flamenquín nach Schweizer Art. Der 24-Jährige ist ein Sprachtalent und hat als Zugbegleiter seinen Traumjob gefunden.
Zur Wochenmitte zeigt Philippe, 53, was man alles in seiner Outdoor-Feuer-Küche zum Motto «Öppis Igwicklets» zubereiten kann. Der leidenschaftliche Jäger und Bogenschiesser lebt in Hildisrieden LU. Philippe interpretiert das Motto mit Fleischvögel, Polenta und Bohnenpäckli.
Am zweiten Tag, bei dem «Öppis Igwicklets» auf den Teller kommen soll, ist Manuela an der Reihe. Die 62-Jährige lebt in Merlischachen SZ am Vierwaldstättersee und macht regelmässig Sport draussen am See. Für ihre Gäste wickelt sie «pfiffiges» Hackfleisch in selbstgemachte Crêpes.
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet in Emmenbrücke LU bei Sandra. Die 45-jährige Primarlehrerin ist bei ihrer Arbeit und in der Freizeit gerne kreativ beim basteln. Da kommt ihr Fingerspitzengefühl für das Motto «Öppis Igwicklets» vielleicht gerade recht. Sandra bereitet Capuns zu.
Zum fünften und letzten Mal wird in dieser Sendung ein «Toast»-Menü gekocht und serviert. Thomas aus Sarmenstorf AG lädt ein. Der 58-Jährige kennt sich gut mit Weinen aus und hat sogar einen eigenen Weinkeller zum Verweilen. Das Motto setzt er auf ungarische Art mit Rindfleisch und Sauerkraut um.
Cornelia aus Aarau AG schwingt den Kochlöffel zum Thema «Toast». Die 52-Jährige liebt Schweizer Traditionen wie Jodeln und Trachten und schätzt die Kameradschaft, die dabei gelebt wird. Cornelia serviert ihren Gästen einen Croque Madame, bei dem das Spiegelei als Hut der Dame betrachtet werden kann.
Zur Wochenmitte lädt Dominique nach Lenzburg im Aargau ein. Der 53-Jährige liebt es, sich beim Mountainbiken auszupowern. Im Sommer grilliert er am liebsten ein Stück Fleisch. Für das Motto «Toast» wird er auch etwas Fleisch und Geflügel anbraten. Dazu gibt es selbstgemachten Sauerteigtoast.
Im Herzen von Baden AG lebt Olga. Die 51-Jährige ist seit klein auf begeistert von Kunst und der Malerei. Gerne erschafft sie auch selber kreative Kunstwerke. Für das Wochenthema «Toast» hat sie sich eine Trilogie aus der italienischen Küche überlegt.
Die Woche startet bei Andreas aus Unterkulm AG. Der 36-Jährige ist Lokführer und verbringt auch in seiner Freizeit gerne viel Zeit mit Zügen – am meisten faszinieren ihn Dampfloks. Andreas mag währschafte Küche und setzt das Motto «Toast» in Form eines Herrentoasts um.
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