Justice - Die Justizreportage

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Justice - Die Justizreportage

Jeden dritten Tag stirbt in Deutschland eine Frau durch die Hand ihres Partners oder Ex-Partners. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs: die Liste der Straftaten, bei denen Frauen die Opfer sind, ist lang: K.O.-Tropfen und Vergewaltigungen, häusliche Gewalt, Stalking bis hin z...

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2026
Die dritte Folge der Hate-Crimes-Trilogie widmet sich Opfern von Rassismus und Fremdenhass in Deutschland. Neben den Ermittlungen gegen Täter wird die Fähigkeit des Rechtsstaats, seine Bürger zu schützen, kritisch betrachtet.
Manon Domizlaff übernimmt als Nachlasspflegerin die Aufgabe, den Nachlass von Verstorbenen ohne Testament zu regeln. Sie sichert Vermögenswerte, sucht nach möglichen Erben und entdeckt dabei vielleicht verborgene Schätze in den Wohnungen.
Mehrere Familien werden von ihren psychisch kranken Nachbarn terrorisiert, die nachts Lärm machen, Hausflure beschmieren und mit Gewalt drohen. Die Justiz steht vor der Herausforderung, dass diese Täter oft als "nicht schuldfähig" gelten.
Zwei junge Menschen teilen ihre Erfahrungen mit der juristischen Aufarbeitung von Missbrauch und Vergewaltigung. Die detaillierte Schilderung des Erlebten ist oft traumatisierend, aber notwendig für die Verurteilung der Täter.
Männer und junge Menschen teilen ihre Erfahrungen mit Kindesmissbrauch und die juristische Aufarbeitung der Taten. Die Berichte beleuchten sowohl jahrzehntelang zurückliegende als auch aktuelle Fälle.
Folgen 2025
Die zweite Folge der Hate-Crimes-Trilogie von JUSTICE beleuchtet queerfeindliche Straftaten in Deutschland. Dabei wird untersucht, wie der Rechtsstaat seine Bürgerinnen und Bürger vor Hasskriminalität schützen kann.
Manuela Reibold-Rolinger, Fachanwältin für Verbraucherbaurecht, spricht mit zwei Familien über ihre Erfahrungen mit Baupfusch. Oft sind juristische Schritte nötig, um Probleme zu lösen, die durch mangelhafte Bauarbeiten entstehen.
Ein zerstückelter Wolfskadaver wird in Mülltüten am Mittellandkanal bei Hannover gefunden. Die Polizei ermittelt, während Wolfsschützer ein Kopfgeld von 40.000 Euro aussetzen, um den Täter zu finden.
Hauseigentümer sehen sich unerwartet mit Bußgeldern und hohen Gebühren konfrontiert. Probleme entstehen durch vermeintlich illegale Gartengestaltungen und alte Straßenbauarbeiten, die plötzlich hohe Kosten verursachen.
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