Guetnachtgschichtli

Guetnachtgschichtli ist ein Fernsehprogramm auf SRF. Kurze Gutenachtgeschichten für Kinder auf Schweizerdeutsch. Über Freundschaften, das Leben und seine kleinen oder grossen Schwierigkeiten. Mal ist es Pingu, dann Mascha und ihr Bär, oder Flapper der Hase. Empfohlen für Kinder von 3-6 Jahren. Seit 2025 ist die Sendung verfügbar. Insgesamt wurden 269 Folgen ausgestrahlt, die letzte im April 2026.
Letzte Sendung:22-04-2026 um 17:25 Uhr
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Pingu malt ein Bild. Dabei gerät ein Farbklecks auf den Tisch. Er streicht den ganzen Tisch und macht weitere Kleckse auf die Möbel und an die Wände. Wütend kickt Pingu den Farbeimer aus der Tür. So ist er gezwungen, immer mehr Iglus im Dorf farblich zu verschönern, bis sich die Bewohner beschweren.

Pingu möchte unbedingt auch mal mit Grossvaters Drehscheibe töpfern. Aber sein Lehmklumpen ähnelt eher einem verunglückten Aschenbecher als einem Krug. Vielleicht stören die zuschauenden Blicke? Als sich der Grossvater umdreht, macht Pingu einen weiteren Versuch und der Ton fliegt in alle Richtungen.

Robby kann hervorragend Fische auf seiner Schnauze balancieren, was Pingu nicht kann. Er probiert es mit einem grossen Ball, worüber Robby lachen muss. Dabei schleudert Robby den Fisch auf das Dach. Pingu klettert auf den Ball, um ihn zu holen und merkt, dass er ganz toll auf dem Ball balancieren kann.

Pingu liest ein Buch über das Schneemonster. Er malt es und erschreckt damit seine Schwester. Dann bastelt er riesen Schneeschuhe und hinterlässt so Spuren wie von einem riesigen Monster. Als Pinga aus dem Haus kommt, erschrickt sie zunächst über die Spuren, ist dann aber begeistert von Pingus Einfall.

Heute dürfen alle Schüler ihr Lieblingsspielzeug mitbringen. Pingu ist fasziniert von dem Flugzeug eines Klassenkameraden. Er nutzt jede Gelegenheit, damit zu spielen. Zuerst fliegt es kreuz und quer, aber dann findet Pingu einen Trick, damit das Flugzeug exakte Kreise fliegt, wie der Lehrer es wollte.

Pingu darf für sein Referat den Krebs aus dem Biologieunterricht nach Hause nehmen. Daheim beisst der Krebs den Vater in den Po und er wirft ihn darum in den Teich. Mit Robbys Hilfe fischen sie den Krebs aus dem Wasser und Pingus Referat gelingt. Doch was ist das für ein Krebs, mit dem Pinga spielt?

Vater möchte einen Tisch zimmern, ist aber mehr damit beschäftigt, Pingu von den Werkzeugen fernzuhalten. Als er kurz den Raum verlässt, bringt Pingu den neuen Tisch zum Zusammenbrechen. Vater, Grossvater und Pingu leimen den Tisch zusammen. Aber auf unterschiedlich langen Beinen wackelt er doch arg.

Pingu ist in Pingi verliebt und freut sich mit ihr zu spielen. Aber dann taucht Pingo auf. Pingu schenkt Pingi erst eine Puppe, dann Fische. Und jedes Mal übertrifft ihn Pingo mit grösseren Geschenken, bis die Jungs in Streit geraten. Sie bewerfen sich mit Schneebällen, bis Pingi einen ins Gesicht kriegt.

Pingu findet einen alten Roller und fährt begeistert damit, bis er sieht, dass seine Freunde die neuesten Modelle haben. Pingu bestürmt Vater, ihm auch so einen zu kaufen. Aber er hat eine andere Idee. Zusammen mit Pingu bastelt er aus den alten Teilen einen flotten Flitzer, um den Pingu beneidet wird.










