Guetnachtgschichtli

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Guetnachtgschichtli

Die Tiere spielen ein kompliziertes Super-Trumpf-Roboter-Quartettt, das Poppy nicht kann und deswegen ausgeschlossen wird. Bis Poppy mithilfe von Giggeli einen Super-Roboter baut, der kreativ und innovativ ist und das Kartenspiel um Längen schlägt.

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September 2026
Claude klaut alle Guetzli und schafft es nicht, die Wahrheit zu sagen. Auf der angelbichen Suchtour sammelt er andere, gesunde Süssigkeiten, und es kommt doch noch alles gut.
Das Häsli möchte beim ambitionierten Beeripapa im Sommertheater mitspielen und das überemotionale Poppy verdirbt ihr fast das Casting, bis sie selbst emotional wird und so den Job bekommt.
Giggeli und Barrybär suchen für Beerimama Löwenzahn und finden mithilfe einer sprechenden Erdscholle ganz viele davon.
Claude macht Giggeli und Poppy mit seinen Riesensprüngen die Pfützen kaputt, bis sie eine bauen, die für alle Platz hat - und dabei etwas Seemannsgarn spinnen.
August 2026
Kiri fühlt sich ausgegrenzt, als Lou mit seinem neuen Freund Sorry spielt. Aber dann entdeckt sie, wie lustig es sein kann, einen imaginären Freund zu haben.
Kiri und Lou beschliessen, schwimmen zu gehen, aber das Wasser ist zu kalt für Lou. Als Kiri ihn bespritzt und lacht, sind Lous Gefühle verletzt.
Kiri und Lou wollen ein Festmahl mit ihren Lieblingsfrüchten veranstalten, aber Lou kann beim Ernten seine Lust nach den süssen Früchten nicht zügeln.
Lou singt ein Lied über eine Blume, während Kiris grosser Lieblingsfels, der Rundumeli-Stein, den Hügel hinunterrollt. Kann Kiri den Stein rechtzeitig aufhalten?
Alle lieben das Versteckspiel. Diesmal tarnt sich Kiri als Blume.
Pompon macht seinem Papa eine Überraschung in einer Kiste, die dieser prompt findet. Mit List und Rita kann er die Überraschung doch machen.
Pompon und Rita auf Spuren des Waldmonsters Zerbidul, das letztlich doch keins ist.
Pompon und Linette suchen nach einem Goldschatz und finden ihn bei sich selbst. Mama ist die Beste!
Pompon und Rita versuchen, die Ursprünge eines geheimnisvollen Eis (oder Nuss) zu ergründen und müssen aushalten, dass sie verschiedene Ansichten haben.
Pompon will gross sein und geht mit seinem Papa ein Windrad flicken. Es ist anstrengender als gedacht, und er wird am Schluss gern wieder klein. Sich Zeit nehmen, zum Erwachsen werden.
Pompon und Rita machen zum Abschied von Agnes, die in den Süden fliegt, ein Theaterstück und Pompon muss sein Lampenfieber überwinden. Mutig über Grenzen gehen, dann entsteht Neues.
Pompon soll Tisch decken, und überredet Kapitänin Rita zu einer allzu abenteuerlichen Aktion. Zuviel Risiko kann auch in die Hose gehen.
Pompon und Rita werden von Josie zur Improvisation ermuntert.
Pompon und Rita übernachten allein im Wald. Sie bekommen Angst in der Nacht. Aber als sie merken, dass es nur der kleine Frosch ist, überwinden sie die Angst. In der Nacht braucht es Mut und Freunde.
Pompon fühlt sich vernachlässigt und will einen Bruder. Bruder, Schwester, egal, Hauptsache man kann es gut miteinander.
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