Am Kap der wilden Tiere

September 2015
48:35

Folge 30: Freiheit für Ajane

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Im 3.000 Hektar großen Wildtierreservat Umkhondo findet jeder sein Plätzchen und man kommt sich gegenseitig nicht ins Gehege. Wer allerdings von Menschen aufgezogen wurde, wie das Giraffenkind Ajane, muss die Freiheit erst kennenlernen. Bis jetzt kennt sie nur die kleine Welt ihres Geheges. Um das zu ändern, machen die Tierpfleger Sebastian Behrens, Dave Nelde und Felicitas Imaschewski mit Ajane einen ersten Spaziergang durch das Reservat. Dabei trifft die kleine Giraffe auf ihre Familie.
48:35

Folge 29: Wildhüter-Prüfung mit Hindernissen

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Michael von Lossow steht die Abschlussprüfung bevor, wenn er besteht, darf er offiziell als Wildhüter arbeiten. Doch vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt - und den treiben dem 24-Jährigen nicht nur Tierspurensuche und Tierschädelanalyse auf die Stirn. Vor allem das Schießen bereitet ihm Schwierigkeiten. Klappt es dennoch mit dem Diplom?
48:35

Folge 28: Der Antilopen-Transport

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Im Wildreservat Umkhondo stehen einige Tiertransporte auf dem Plan. Alle Beteiligten krempeln die Ärmel hoch. Jede Phase des Einsatzes birgt ihre Schwierigkeiten. Die Tiere müssen betäubt, auf den Hänger geladen, transportiert und freigelassen werden. Ein echtes Erlebnis für die Hamburger Tierpfleger Felicitas Imaschewski, Dave Nelde und Sebastian Behrens. In Südafrika geht man vieles gelassener an.
48:35

Folge 27: Tödliche Gefahr für die Paviane

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In Südafrika sind freilebende Paviane weit verbreitet und wegen ihres aggressiven Verhaltens nicht besonders beliebt. Auch stellen ihnen Wilderer nach, denn für Teile der armen Bevölkerung sind Affen immer noch ein willkommenes Nahrungsmittel. Monkeyland-Chef Dominik Winkel kontrolliert gemeinsam mit Helferin Lene Kleine, ob es im Umfeld des Affenwaldes Wilderer-Fallen gibt - und erlebt eine böse Überraschung.
August 2015
48:35

Folge 26: Hilfe für einen Mini-Duiker

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In der Umkhondo-Auffangstation ist ein Mini-Duiker eingezogen. Das Findelkind wurde von Wildhüterin Liezel van den Bergh ins Reservat gebracht, nachdem die Mutter der kleinen Antilope gestorben war. Der angehende Wildhüter Michael adoptiert das Baby sofort emotional und leidet mit, als Tierchef Hein dem Kleinen mehrere Spritzen verabreicht.
48:35

Folge 25: Ultraschall bei einem Büffel

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Eine Büffelkuh im Wildreservat hat stark zugenommen. Tierarzt Hendryk will die Ursache herausfinden. Ist die Kuh trächtig, wäre das ein schöner Erfolg für die Tierschützer. Doch die Untersuchung eines Büffels ist gefährlich. Die Tiere sind äußerst aggressiv. Und als die betäubte Kuh untersucht wird, kommt der Rest der Herde immer näher ...
48:35

Folge 24: Ein Fußballmatch für die Geparden

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Als Zootierpflegerin weiß Felicitas Imaschewski genau, wie man Tiere beschäftigt - und dass dies notwendig ist, weil Langeweile Tiere krank macht. Im Auffanglager Tenikwa setzt sie dieses Wissen auf spektakuläre Weise um. Sie will ein Fußballmatch mit den Geparden veranstalten. Die haben schon öfter Ball gespielt - reagieren dann aber doch ganz anders als erwartet.
48:35

Folge 23: Schnuppertraining für den Leoparden

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Tierpflegerin Felicitas Imaschewski unterstützt seit einigen Tagen das Team von Tenikwa. Hier finden wilde Tiere ein Zuhause, wenn sie nicht wieder ausgewildert werden können. Ein Leopard gehört zu den Stammgästen. Damit die Sinne der Raubkatze angeregt werden, hat Felicitas sich etwas überlegt und verschiedene Düfte im Gehege versprüht. Ob das schläfrige Tier den Aufwand zu würdigen weiß?
48:35

Folge 22: Geschenke für die Erdmännchen

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Die Hamburger Tierpflegerin Felicitas Imaschewski hat ihren ersten Tag in der Auffangstation Tenikwa. Normalerweise arbeitet die 34-Jährige mit Elefanten - die Versorgung kleiner Tiere ist für sie eine völlig neue Erfahrung. Ein löcheriges Paket mit Fruchtfüllung ist ihr Antrittsgeschenk für die Erdmännchen. Doch die interessieren sich mehr für die Gummistiefel der Tierpflegerin.
48:35

Folge 21: Eine neue Heimat für die Zebras

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Im Wildreservat leben zwei Zebraherden. Ihre Population muss immer wieder durch einen Austausch der Tiere gemischt werden, damit es nicht zu Inzucht kommt. Heute sollen zwei Zebra-Damen ihrer neuen Familie zugeführt werden. Die Tiere werden zunächst betäubt und dann per Hand auf einen Transporter gehievt werden. Schwerstarbeit für die deutschen Helfer in Umkhondo.
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