Anwälte Der Toten - Die Schlimmsten Serienkiller Der Welt

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Anwälte Der Toten - Die Schlimmsten Serienkiller Der Welt

Als der 76-jährige Kinderarzt Derek Robinson im September 2004 mit seiner Frau frühstückt, klingelt es an seiner Tür. Innerhalb von Minuten sind er und seine Frau Jean tot. Ermordet vom 24-jährigen Daniel Gonzalez.

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August 2026
44:01
Im Sommer 1976 hat David Berkowitz, der "Son of Sam", in New York sechs Frauen getötet und sieben verletzt. Berkowitz hinterließ keine Spuren, schrieb aber Briefe an die Polizei und war entschlossen, weiter zu morden.
In Sacramento wird in einer Pension Grausiges entdeckt. Nicht nur der vermisste Bert Montoya, sondern sieben weitere Mordopfer werden im Garten gefunden. Die Vermieterin hatte alle wegen des Sozialversicherungsgeldes getötet.
Von 1984 bis 1986 vergewaltigte, folterte und ermordete Robert Berdella sechs junge Männer, deren Tod er zuvor akribisch plante. Berdellas Verbrechen blieben jahrelang unbemerkt, bis es einem seiner Opfer gelang zu entkommen.
42:14
Mit 15 Jahren bedrohte Todd Kohlhepp ein Mädchen, fesselte und vergewaltigte es. Nach einer 15-jährigen Haftstrafe tötete er in einem Geschäft vier Menschen, die sich über ihn lustig machten. Er konnte unerkannt fliehen und tötete weiter.
42:01
Richard Chase tötete zunächst Tiere und trank deren Blut. Sein erster Mord war ein brutaler Zufall, doch er wollte mehr, und das reine Töten reichte ihm nicht. Richard Chase ermordete sechs Menschen, bevor er gefasst werden konnte.
45:38
William Suff, der "Lake Elsinore Killer", ermordete zwischen 1989 und 1991 mindestens zwölf Frauen. Er vergewaltigte seine Opfer, tötete sie, verstümmelte die Leichen und stellte sie zur Schau. Man verdächtigte ihn 20 weiterer Morde.
Der Taxifahrer Christopher Halliwell führte ein Doppelleben. Tagsüber ging er seinem Job nach, nachts durchstreifte er die Straßen nach seinem nächsten Opfer. Er wurde am 23. September 2016 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Juli 2026
Daniel Lee Siebert arbeitete an einer Schule für blinde und taube Menschen in Alabama. Eine der Schülerinnen wurde 1996 mit ihren beiden kleinen Söhnen bestialisch ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren führten zu Daniel Siebert.
Von 1986 bis 1999 vergewaltigte und tötete Ángel Reséndiz, der "Railway Killer", mindestens 15 Menschen. Als er gefasst wurde, gestand er insgesamt neun Morde, wurde zum Tode verurteilt und 2006 hingerichtet.
Mai 2026
Im Sommer 1976 hat David Berkowitz, der "Son of Sam", in New York sechs Frauen getötet und sieben verletzt. Berkowitz hinterließ keine Spuren, schrieb aber Briefe an die Polizei und war entschlossen, weiter zu morden.
Richard Chase tötete zunächst Tiere und trank deren Blut. Sein erster Mord war ein brutaler Zufall, doch er wollte mehr, und das reine Töten reichte ihm nicht. Richard Chase ermordete sechs Menschen, bevor er gefasst werden konnte.
William Suff, der "Lake Elsinore Killer", ermordete zwischen 1989 und 1991 mindestens zwölf Frauen. Er vergewaltigte seine Opfer, tötete sie, verstümmelte die Leichen und stellte sie zur Schau. Man verdächtigte ihn 20 weiterer Morde.
Danny Rolling tötete 1990 an nur vier Tagen insgesamt fünf Studenten in Florida. Nach seiner Festnahme gestand er auch den Mord an einer dreiköpfigen Familie in seiner Heimatstadt Shreveport, Louisiana. Rolling wurde zum Tode verurteilt.
Im Juli 2004 tötete Mark Hobson vier Menschen: seine Freundin Claire und deren Zwillingsschwester Diane und ein Ehepaar. Nach einer landesweiten Fahndung wurde er gestellt und im April 2005 und zu vier lebenslangen Haftstrafen verurteilt.
Im Alter von gerade einmal 15 Jahren erschoss Edmund Kemper seine Großeltern väterlicherseits. Es folgten die Morde an sechs Studentinnen, an seiner Mutter und einer Freundin. Wegen achtfachen Mordes verbüßt er eine lebenslange Haftstrafe.
Eine bizarre Mordserie ereignete sich 1995 in Nordwales. Peter Moore, ein Kiosk-Betreiber, wurde nachts zum "Man in Black". In einer Nazi-Uniform tötete er in vier Monaten vier Männer - scheinbar unzusammenhängende und willkürliche Morde.
In den späten 70ern erwürgten die Cousins Kenneth Bianchi und Angelo Buono zehn Frauen. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus, um ihre Opfer in eine Falle zu locken. Beide wurden zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt.
Daniel Lee Siebert arbeitete an einer Schule für blinde und taube Menschen in Alabama. Eine der Schülerinnen wurde 1996 mit ihren beiden kleinen Söhnen bestialisch ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren führten zu Daniel Siebert.
Gary Ridgway, alias der Green-River-Killer, kam fast zwanzig Jahre mit den Morden an mindestens 49 Frauen davon. Erst im Jahr 2001 konnte er gefasst und verurteilt werden. Er tötete vor allem junge Frauen, Ausreißerinnen und Prostituierte.
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