Anwälte Der Toten - Die Schlimmsten Serienkiller Der Welt

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Anwälte Der Toten - Die Schlimmsten Serienkiller Der Welt

Der Taxifahrer Christopher Halliwell führte ein Doppelleben. Tagsüber ging er seinem Job nach, nachts durchstreifte er die Straßen nach seinem nächsten Opfer. Er wurde am 23. September 2016 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

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Staffel 2026
Tagsüber Familienvater und nachts kaltblütiger Serienkiller. Dies ist die Geschichte um Robert Yates Jr., der Anfang der 2000er Jahre seine Opfer erst sexuell belästigt und dann erschießt. 14 Morde können ihm nachgewiesen werden.
Daniel Lee Siebert arbeitete an einer Schule für blinde und taube Menschen in Alabama. Eine der Schülerinnen wurde 1996 mit ihren beiden kleinen Söhnen bestialisch ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren führten zu Daniel Siebert.
Von 1986 bis 1999 vergewaltigte und tötete Ángel Reséndiz, der "Railway Killer", mindestens 15 Menschen. Als er gefasst wurde, gestand er insgesamt neun Morde, wurde zum Tode verurteilt und 2006 hingerichtet.
Stephen Port wurde als "The Grindr Killer" bekannt, weil Port die beliebte Dating-App nutzte, um mit Männern Kontakt aufzunehmen. Seinen Opfern injizierte er eine tödliche Menge der Partydroge GHB.
Der Fernfahrer Robert Ben Rhoades hat in seinem Truck eine Folterkammer, in der er Anhalterinnen quält, über Wochen gefangen hält und dann tötet. Er wird festgenommen, als ein Polizist ein Mädchen in seinem Truck entdeckt.
Harold Shipman galt als beliebter Hausarzt. Doch er tötete immer wieder Patienten mit Medikamenten. Die meisten Opfer sind ältere Menschen, deren Totenschein Shipman selbst unterschreibt. Erst der Tod von Kathleen Grundy erweckt Verdacht.
2002 wird die 48-jährige Heather Barnett auf grausame Weise ermordet. Die gesicherten Spuren führen die Kriminalpolizei schnell zu ihrem Nachbarn Danilo Restivo. Erst nach Jahren kann ihm der Prozess gemacht werden.
John Cooper, der "Bullseye Killer", tötet zwischen 1983 und 1996 vier Menschen. Mehr als zehn Jahre terrorisierte er die Küstengemeinde Milford Haven, um seine Spielsucht zu finanzieren. Im Mai 1989 tritt er in der Gameshow "Bullseye" auf.
Dennis Rader tötete zwischen 1974 und 1991 in Wichita, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas, zehn Menschen, darunter kleine Kinder. Es dauerte über 30 Jahre, bis die Behörden ihn endlich vor Gericht brachten.
Mit einem Hammer bewaffnet greift Pawel Tuchlin zwischen 1975 und 1983 20 Frauen in und um die polnische Hafenstadt Danzig brutal an, um sich sexuell zu befriedigen. Er wurde zum Tode verurteilt und die Strafe am 25. Mai 1987 vollstreckt.
2012 geschah in Derby ein grausames Verbrechen, das erst wie ein Unglück aussah. Bei einem Brand in einem Haus für Sozialhilfeempfänger verloren sechs Kinder ihr Leben. Der Vater gestand später die Tat und wurde wegen Totschlags angeklagt.
Gary Ridgway, alias der Green-River-Killer, kam fast zwanzig Jahre mit den Morden an mindestens 49 Frauen davon. Erst im Jahr 2001 konnte er gefasst und verurteilt werden. Er tötete vor allem junge Frauen, Ausreißerinnen und Prostituierte.
Rodney Alcala wurde in den Vereinigten Staaten als "Herzblatt"-Mörder bekannt. Er tötete mindestens sechs Frauen und ein 12-jähriges Mädchen. Gefasst wurde der Serienkiller, weil er 1978 dreist in der US-Version von "Herzblatt" auftrat.
Die Prostituierte Aileen Wuornos erschoss in den Jahren 1989 und 1990 in Florida insgesamt sieben Männer. 1992 bekam sie die Todesstrafe. Zehn Jahre später wurde sie mit einer tödlichen Injektion hingerichtet.
Im Oktober 1989 wurde in einem Wald bei Deetz die Leiche einer Frau gefunden. Der 23-jährige Wolfgang Schmidt tötet in etwas mehr als zwei Jahren vier weitere Frauen und ein Baby. Er wird als "Bestie von Beelitz" bekannt.
Ted Bundy avancierte von 1974 bis 1978 zum berüchtigtsten Serienmörder der USA. Nach seiner Festnahme gestand er die Entführung, Vergewaltigung und Ermordung von 30 Frauen. 1979 erhielt er die Todesstrafe. 1989 wurde er hingerichtet.
Danny Rolling tötete 1990 an nur vier Tagen insgesamt fünf Studenten in Florida. Nach seiner Festnahme gestand er auch den Mord an einer dreiköpfigen Familie in seiner Heimatstadt Shreveport, Louisiana. Rolling wurde zum Tode verurteilt.
Im Juli 2004 tötete Mark Hobson vier Menschen: seine Freundin Claire und deren Zwillingsschwester Diane und ein Ehepaar. Nach einer landesweiten Fahndung wurde er gestellt und im April 2005 und zu vier lebenslangen Haftstrafen verurteilt.
Eine bizarre Mordserie ereignete sich 1995 in Nordwales. Peter Moore, ein Kiosk-Betreiber, wurde nachts zum "Man in Black". In einer Nazi-Uniform tötete er in vier Monaten vier Männer - scheinbar unzusammenhängende und willkürliche Morde.
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