Guetnachtgschichtli

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Guetnachtgschichtli

Pingu malt ein Bild. Dabei gerät ein Farbklecks auf den Tisch. Er streicht den ganzen Tisch und macht weitere Kleckse auf die Möbel und an die Wände. Wütend kickt Pingu den Farbeimer aus der Tür. So ist er gezwungen, immer mehr Iglus im Dorf farblich zu verschönern, bis sich die...

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April 2026
Pingu möchte unbedingt auch mal mit Grossvaters Drehscheibe töpfern. Aber sein Lehmklumpen ähnelt eher einem verunglückten Aschenbecher als einem Krug. Vielleicht stören die zuschauenden Blicke? Als sich der Grossvater umdreht, macht Pingu einen weiteren Versuch und der Ton fliegt in alle Richtungen.
Robby kann hervorragend Fische auf seiner Schnauze balancieren, was Pingu nicht kann. Er probiert es mit einem grossen Ball, worüber Robby lachen muss. Dabei schleudert Robby den Fisch auf das Dach. Pingu klettert auf den Ball, um ihn zu holen und merkt, dass er ganz toll auf dem Ball balancieren kann.
Pingu kann gar nicht genug Fischkekse bekommen, so gut schmecken sie ihm heute. Nachdem das Paket leer ist, geht Pingu zu Grossvater und isst dort weiter. Schliesslich hat er derartige Magenschmerzen, dass er sogar ins Krankenhaus muss.
Pingu und seine Schwester spielen mit einer Kiste. Pinga soll sich darin verstecken, plötzlich auftauchen und Mutter erschrecken. Weil Mutter darauf reinfällt, machen sie das Spiel mit anderen Opfern weiter. Bis der Karton versehentlich bei der Post landet, gestempelt und verschickt wird.
Pingu liest ein Buch über das Schneemonster. Er malt es und erschreckt damit seine Schwester. Dann bastelt er riesen Schneeschuhe und hinterlässt so Spuren wie von einem riesigen Monster. Als Pinga aus dem Haus kommt, erschrickt sie zunächst über die Spuren, ist dann aber begeistert von Pingus Einfall.
Heute dürfen alle Schüler ihr Lieblingsspielzeug mitbringen. Pingu ist fasziniert von dem Flugzeug eines Klassenkameraden. Er nutzt jede Gelegenheit, damit zu spielen. Zuerst fliegt es kreuz und quer, aber dann findet Pingu einen Trick, damit das Flugzeug exakte Kreise fliegt, wie der Lehrer es wollte.
Pingu und seine Schwester wollen Mutter unbedingt beim Pfannkuchen machen helfen. Leider sind sie sehr ungeduldig und beim Wenden landet ihr Teig überall, nur nicht in der Pfanne. Doch Übung macht den Meister und am Ende kann Pingu perfekte Pfannkuchen auf den Tellern servieren.
Wenn Pingu mit seinen Freunden Schlitten fährt, müssen sich alle in Sicherheit bringen vor den Rabauken. Als sie durch ihre Raserei einen gesamten Marktstand verwüsten, verlangen die Eltern, dass Pingu in die Fahrschule geht und rücksichtsvoll fahren lernt: ohne Führerschein kein Schlittenfahren.
Pingu darf für sein Referat den Krebs aus dem Biologieunterricht nach Hause nehmen. Daheim beisst der Krebs den Vater in den Po und er wirft ihn darum in den Teich. Mit Robbys Hilfe fischen sie den Krebs aus dem Wasser und Pingus Referat gelingt. Doch was ist das für ein Krebs, mit dem Pinga spielt?
Vater möchte einen Tisch zimmern, ist aber mehr damit beschäftigt, Pingu von den Werkzeugen fernzuhalten. Als er kurz den Raum verlässt, bringt Pingu den neuen Tisch zum Zusammenbrechen. Vater, Grossvater und Pingu leimen den Tisch zusammen. Aber auf unterschiedlich langen Beinen wackelt er doch arg.
Pingu kann nicht schlafen, weil seine Schwester schnarcht. Während er versucht, den Geräuschen ein Ende zu bereiten, steht Pinga auf und schlafwandelt aus dem Iglu, durch das Dorf, an scharfkantigen Eiszapfen vorbei und über einen Abgrund. Pingu hat Mühe, seine Schwester ins Bett zurückzubringen.
Pingu ist entzückt über die Valentinskarte von seiner Freundin Pingi. Er will ihr auch eine gestalten, aber das Basteln ist schwieriger als gedacht. Daraufhin bringt ihn seine Schwester Pinga auf eine wunderschöne, klebstofffreie Kartenidee.
Pingu ist in Pingi verliebt und freut sich mit ihr zu spielen. Aber dann taucht Pingo auf. Pingu schenkt Pingi erst eine Puppe, dann Fische. Und jedes Mal übertrifft ihn Pingo mit grösseren Geschenken, bis die Jungs in Streit geraten. Sie bewerfen sich mit Schneebällen, bis Pingi einen ins Gesicht kriegt.
Pingo angelt einen Fisch nach dem anderen, während Pingu nur weggeworfene Gegenstände aus dem Wasser fischt. Obwohl er seinen Angelplatz mit dem Freund tauscht, fängt Pingu keinen Fisch. Da kommt der Schrotthändler vorbei und bietet Pingu für die Gegenstände einen grossen dicken Fisch an.
Mutter entdeckt einen wunderschönen Hut im Laden. Während sie sich noch weiter umschaut, wird ihr der Hut vor der Nase weggeschnappt. Notgedrungen kauft sie die zweite Wahl. Aber Pinga und Pingu ruinieren den Hut beim Spielen. Sie versuchen den Hut zu restaurieren, was sie nicht so ganz hinkriegen.
Pingu findet einen alten Roller und fährt begeistert damit, bis er sieht, dass seine Freunde die neuesten Modelle haben. Pingu bestürmt Vater, ihm auch so einen zu kaufen. Aber er hat eine andere Idee. Zusammen mit Pingu bastelt er aus den alten Teilen einen flotten Flitzer, um den Pingu beneidet wird.
Pingu und sein Freund Pingo stellen bei der Schneeballschlacht fest, dass ein Schneeball beim Rollen grösser wird. Sie rollen gemeinsam eine riesige Schneekugel den Hügel hinauf, bis die sich selbstständig macht und als Lawine, die alles mit sich reisst, durchs Dorf rast.
Pingu hat am Teich eine Flöte gefunden und nervt alle mit seinem elenden Gefiepse. Darüber ist er traurig und flötet einsam vor sich hin. Dabei wird sein Spiel immer besser, sogar die Fische springen aus dem Wasser und tanzen zu seiner Musik. Nun kommen auch die Dorfbewohnenden und applaudieren.
Sehnsüchtig blickt Pingu einer Möwe nach und möchte auch fliegen. Mit seinem Freund Robby probiert er alle möglichen Startversuche. Keiner ist erfolgreich, bis schliesslich ein Ballonverkäufer all seine heliumgefüllten Ballons an Pingu befestigt. Da merkt er, dass sich ein Pinguin besser auf dem Boden aufhält.
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