Sternstunde Religion

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Sternstunde Religion

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. will den «ursprünglichen Glauben» bewahren, erkennt die Öffnung der römisch-katholischen Kirche nicht an, ist gegen den Dialog mit anderen Kirchen und weiht eigene Priester und Bischöfe. Für den Papst und den Vatikan sind sie Abtrünnige. Ein ...

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2026
Für viele Reisende ist Djerba ein Touristenmagnet. Doch seit Jahrtausenden ist die tunesische Insel vor allem ein Treffpunkt verschiedener Religionen und Kulturen, was sich anhand unterschiedlicher religiöser Bauwerke manifestiert. Wiederholung der «Sternstunde Religion» vom 16. April 2023.
Keine Frau wurde in den letzten 2000 Jahren so oft dargestellt wie die Mutter Jesu. Welche Rolle spielte Maria als weibliches Ideal in einer patriarchalen Gesellschaft? Welchen Wandel machte die Ikonografie durch, und welche Vorstellungen sind fest im Unterbewusstsein der westlichen Welt verankert?
Keine Frau wurde in den vergangenen 2000 Jahren so oft dargestellt wie Maria, die Mutter Jesu. Was sagen all die Bildnisse, die im Laufe der Jahrhunderte von dem jüdischen Mädchen geschaffen wurden, über ihre jeweilige Zeit aus? Und was sagt Maria den Menschen heutzutage?
Bröckelnde Demokratien, von künstlicher Intelligenz überflüssig gemachte Menschen: Düstere Zukunftsszenarien sind zum Mainstream geworden. Dass die Zukunft auch positiver, sinnstiftender und sogar spirituell erfüllend werden könnte, erzählt der Dokumentarfilm «Das Ende der Menschheit».
Indonesien ist nicht nur das grösste Inselreich, sondern auch das bevölkerungsmässig grösste muslimische Land der Welt. Bevor sich der Islam ausbreiten konnte, waren Hinduismus und Buddhismus weit verbreitet und hinterliessen auf der Hauptinsel Java ein beeindruckendes Kulturerbe.
Oft wurden sie an Bergflanken errichtet: die Kirchen und Klöster Bulgariens. Und obwohl sie so relativ gut gesichert waren, wurden sie über die Jahrhunderte belagert, in Flammen gesetzt oder erobert. Doch manche dieser Klöster stehen noch, als Stein gewordene Zeugnisse des orthodoxen Glaubens.
Ihr Gott heisst Ahura Mazda, Feuer ist ihnen heilig, und ihr Glaube gilt als älteste monotheistische Religion überhaupt. Viele Aspekte des Zoroastrismus überdauerten die Islamisierung und sind heute Teil der iranischen Kultur. Ein Rundgang mit einer zoroastrischen Priesterin in der Hauptstadt Yazd.
Heinz Wicki gräbt Überreste von bestatteten Menschen aus und begräbt sie wieder, wenn Gräber aufgehoben werden, wenn es mit der Verwesung Probleme gibt oder wenn ein Friedhof saniert wird. In Gedanken flüstert er beschwichtigend mit den Überresten der Toten. Ein Film von Christof Schürpf.
Vor 500 Jahren wird Adriaan Floriszoon Boeyens als Aussenseiter und erster Niederländer zum Papst gewählt und beginnt, im Vatikan aufzuräumen. Das missfällt dem satten Klerus in Rom, und der holländische Reformer stirbt im September 1523 unter mysteriösen Umständen im Amt.
Er ist Zen-Meister, Benediktinermönch, Psychologe und geübter Einsiedler. David Steindl-Rast gilt als einer der bekanntesten spirituellen Lehrer der Gegenwart. Mit Olivia Röllin spricht er über die Suche nach dem richtigen Lebensweg, den allgegenwärtigen Tod und warum es sich lohnt, dankbar zu sein.
Jana ist Pfarrerin in einem Dorf in Slowenien. Sie liebt ihren Beruf. Eigentlich. Doch sie hat Mühe mit der Institution, für die sie arbeitet. Und sie hat zu wenig Zeit für die Menschen, für die sie da sein sollte. Als sie an Krebs erkrankt, nimmt sie das zum Anlass, anders auf ihr Leben zu blicken.
Elisabeth Kübler-Ross war Psychiaterin, esoterische Geistheilerin und Sterbeforscherin, hat mehrere Bestseller geschrieben, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden, und erhielt über 20 Ehrendoktortitel. Am 8. Juli 2026 wäre die Pionierin der Sterbeforschung 100 Jahre alt geworden.
Vegan, Low Carb, Slow Food oder Nose to Tail – für immer mehr Menschen ist Ernährung mehr als Essen. Sie ist Ausdruck von Identität, Moral und Selbstoptimierung. Rituale und Verbote können Halt und Orientierung geben, aber auch zu neuen Abhängigkeiten führen und gar gefährlich werden.
Als sich der Todestag seines Vaters jährt, sieht sich Jürgen Gerber mit der bewegten Vergangenheit seiner Familie konfrontiert. Eine Auseinandersetzung mit Rebellion, Gewalt und Angst, mit der Welt der Täufer, der er selbst nicht mehr angehört, die ihn aber immer noch prägt.
Ist das Leben im Kloster eine Befreiung, eine stille Form der Flucht oder vielleicht doch eine Annäherung an das, was manche Gott nennen? Ein Filmemacher will es herausfinden, besucht seinen Onkel im Kloster und montiert daraus eine berührende Meditation über Glaube, Hoffnung und Verzweiflung.
Ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto oder in der Kirche: In der Welt orthodoxer Christen sind Ikonen absolut zentral. Der Film «Die Welt der Ikonen» zeichnet Geschichte und Bedeutung dieser religiösen Bilder von Ägypten über Griechenland bis nach Polen, in die Ukraine und Russland nach.
Der Whanganui River in Neuseeland ist der erste Fluss weltweit, der als juristische Person anerkannt wurde. Ein Māori, ein Ältester der First Nations aus Australien und eine Filmcrew reisen auf und mit dem Fluss, erzählen sich Geschichten und rufen zum Handeln für die Rechte der Natur auf.
Über 60 Jahre lang baute der ehemalige Trappist Justo Gallego Martínez in seinem Garten beharrlich an einer Kirche. Anfangs als verrückter Mönch taxiert, wurden er und seine Basilika aus recycelten Baustoffen in der Nähe von Madrid in den letzten Jahren zu einer eigentlichen Touristenattraktion.
Folgen in Kürze erwartet

Terrence Malick - Suche nach dem Unsichtbaren

Erwartete auf
Terrence Malick ist einer der rätselhaftesten Regisseure unserer Zeit. Mit Filmen wie «The Thin Red Line» oder «A Hidden Life» hat er existenzielle Fragen gestellt, nun verfilmt er das Leben Jesu. Grund genug, sich dem medienscheuen Malick mithilfe von Schauspielerinnen und Weggefährten zu nähern.
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