<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>EtwasVerpasst.de - Neueste Ganze Folgen Lahemaa Nationalpark, Estland</title><link>https://www.etwasverpasst.de</link><description>Fernsehen an Ihrer Bequemlichkeit.</description><language>de-de</language><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 16:27:43 GMT</pubDate><lastBuildDate>Sun, 13 Sep 2026 16:27:43 GMT</lastBuildDate><generator>EtwasVerpasst.de - RSS Generator</generator><item><title>Lahemaa Nationalpark, Estland - 13 September 2026 (NDR)</title><link>https://www.etwasverpasst.de/lahemaa-nationalpark-estland/13-september-2026-2288687</link><guid>https://www.etwasverpasst.de/lahemaa-nationalpark-estland/13-september-2026-2288687</guid><description><![CDATA[
     An der estnischen Ostseek&#252;ste, ganz im Norden des Landes, nicht weit entfernt von der Hauptstadt Tallin, liegt ein gro&#223;es Naturschutzgebiet: der Lahemaa-Nationalpark. Seit 1971 steht die ganze Region unter Naturschutz, damit war Lahemaa der erste Nationalpark in der gesamten Sowjetunion. Lahemaa bedeutet auf Estnisch „Land der Buchten“. Entlang der K&#252;ste erstrecken sich vier Halbinseln, sieben Fl&#252;sse und ein riesiges Ur-Waldgebiet. Der Park ist d&#252;nn besiedelt, dadurch kann sich die Natur ganz unber&#252;hrt entfalten.
Die meisten D&#246;rfer finden sich entlang der K&#252;ste, einige, wie das alte Kapit&#228;nsdorf K&#228;smu, sind heute vor allem bei K&#252;nstlern beliebt. Das allj&#228;hrlich stattfindende Musikfestival Viru Folk zieht im Sommer viele Besucher an. In K&#228;smu finden sich auch die meisten Findlinge in Lahemaa. Gro&#223;e Felsbrocken, die vor Tausenden von Jahren mit der Eisschmelze an die K&#252;ste geschwemmt wurden und heute unter besonderem Schutz stehen. Hier gibt es einen Fluss, in dem noch Perlenmuscheln leben.
In ganz Nordeuropa sind sie vom Aussterben bedroht. Hier werden sie liebevoll gepflegt und erhalten. Weitere Besonderheiten: der alte Sowjet U-Boot-Hafen Hara, der inzwischen verf&#228;llt und Graffiti-K&#252;nstlerinnen und -K&#252;nstler inspiriert, eine gro&#223;e Braunb&#228;renpopulation und alte Gutsh&#228;user, in denen im 19. Jahrhundert vor allem deutsch-baltische und schwedische Adelige gelebt haben. Das gr&#246;&#223;te von ihnen ist das Gut Kolga, das eine bewegte Geschichte hat und erst in j&#252;ngster Zeit von Kunststudenten restauriert wird.
    ]]></description><category>NDR</category><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 15:15:00 GMT</pubDate><source url="https://www.etwasverpasst.de">EtwasVerpasst.de</source></item></channel></rss>