14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs

Mai 2014

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Das Ende naht. Im Frühjahr 1918 gelingen deutschen Truppen zwar fünf erfolgreiche Offensiven. Doch der Durchbruch, den die Generäle versprochen hatten, bleibt aus. Die Amerikaner bringen die Wende. Yves Congars Vater wird als Zwangsarbeiter nach Deutschland gebracht. Die Familie bleibt ohne Unterstützung zurück. Das Kriegsende erlebt Yves im Keller seines Elternhauses ...

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Der Krieg selbst wird zum Feind. Die Soldaten wollen ihr Leben nicht mehr sinnlos opfern. Im Sommer und Herbst 1917 bricht ein Aufstand los, der nahezu alle Kriegsteilnehmer erfasst. Die inzwischen 17-jährige Marina Jurlowa dient im März 1917 als Adjutantin im Kaukasus. Sie erlebt die beiden russischen Revolutionen, den Aufstand ihrer Truppe und den Tod ihres Hauptmannes.

6/8)

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Die Aussicht auf Heimkehr in die Heimat ist für die Soldaten ein wichtiges Motiv, um weiter zu kämpfen. In dieser Folge: Die australische Klavierlehrerin Ethel Cooper lebt seit vielen Jahren in Leipzig. Deutschland ist ihre Wahlheimat, doch der Krieg hat das geändert. Hier ist sie nun unerwünscht, und dennoch wird Ethel die Heimkehr verweigert ...

5/8)

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1916 wird zum Jahr grausamer Materialschlachten, der Krieg hat sich verselbstständigt. Mit U-Booten, Flugzeugen, Panzern und Giftgas wird eine neuartige Todesmaschinerie in Gang gesetzt, die Menschen wie Ungeziefer vernichtet. Die Einheit, der der Londoner Journalist C. E. Montague angehört, soll an der Somme kämpfen. Doch sie verweigert ihre Gefolgschaft.

4/8)

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Millionen Mütter und Frauen müssen die jahrelange Trennung von Söhnen oder Ehemännern erdulden. Andere müssen ertragen, diese für immer verloren zu haben. Die Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz verliert ihren Sohn Peter. Er stirbt nur wenige Tage nach Kriegsbeginn - einer von 200.000 Toten der sogenannten ersten Flandernschlacht.

3/8)

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Die Schlachtgesänge zu Kriegsausbruch sind Schmerzensschreien gewichen. Die Zahl der Verletzten steigt Tag für Tag. Viel zu wenige Ärzte und Krankenschwestern stehen den Verwundeten bei. In aller Eile werden Hilfsschwestern herangezogen. Elfriede Kuhr hilft ihrer Großmutter in der Rotkreuzstation auf dem Schneidemühler Bahnhof. Vor ihren Augen sterben etliche Soldaten.
April 2014

2/8)

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Aus dem europäischen Konflikt wird ein Weltkrieg. Griechenland und Bulgarien, Japan und das Osmanische Reich sind in den Krieg eingetreten. Gekämpft wird in Europa, in Afrika und im Pazifik. Mehr als 20 Millionen Männer stehen unter Waffen. Moderne Waffensysteme treffen auf eine althergebrachte Form der Kriegsführung. Aus dem Bewegungs- wird ein Stellungskrieg.

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Europa im Jahr 1914: Ein hochgerüsteter, von Spannungen gezeichneter Kontinent. 40 Jahre nach dem deutsch-französischen Krieg durchzieht Europa ein Geflecht von Feindschaften. Den Beginn des Krieges im Sommer erleben die Protagonisten der Dokureihe auf unterschiedliche Weise: Die 14-jährige Marina Jurlowa folgt ihrem Vater, dem Kosaken-Oberst Jurlow, in einem Zug an die Front.
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